Bezahlbar ist, wenn Geld für's Leben bleibt

Nach Abzug der Miete sollte jedem Haushalt noch ausreichend Geld für ein würdiges Leben bleiben. Darum muss bezahlbarer Wohnraum auch bezahlbar bleiben. Und es müssen viele neue Wohnungen gebaut werden.

Wege zur Bezahlbarkeit

Wege zur
Bezahlbarkeit

Um bestehende Mieten stabil zu halten, setzt das Land Berlin verschiedene Instrumente ein:

Mietpreisbremse

Deckelung der Mietpreissteigerung in bestimmten Gebieten.

Zweckentfremdungsverbot

Schutz von Wohnraum vor Zweckentfremdung durch Leerstand, Abriss und der Umwandlung in Gewerberäume oder Ferienwohnungen.

Milieuschutz

In bestimmten Gebieten: Genehmigungspflicht bei der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen.

Kommunalisierung

Erweiterung des kommunalen Wohnungsbestandes durch An- und Rückkauf von ehemals privatisierten Objekten.

Kooperationsvereinbarungen

Kooperationsvereinbarung zwischen Senat und landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sichert bezahlbare Mieten im städtischen Bestand.

Mietzuschuss

Mieter in Sozialwohnungen (1. Förderweg) mit niedrigem Einkommen erhalten auf Antrag einen Mietzuschuss.

Das Land Berlin setzt konsequent auf Neubau und besonders auf bezahlbaren, gemeinwohlorientierten Wohnungsbau. Mit diesen Maßnahmen:

14 neue Stadtquartiere

Aktive Liegenschaftspolitik

Z. B. Erbbaurecht statt Verkauf von Grundstücken und verstärkte Mietpreisbindung.

Wohnungsbauförderung

Landeseigener und genossenschaftlicher Wohnungsbau

Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung

Auch private Bauherren tragen zum gemeinwohlorientierten Wohnungsbau bei. Berlin vereinbart beispielsweise über städtebauliche Verträge mit Investoren die Errichtung von bezahlbarem Wohnraum und sozialen Einrichtungen wie Kitas oder Spielplätzen. Das Berliner Modell sieht vor, dass auf mindestens 30 Prozent der Wohnfläche Sozialwohnungen entstehen.

Weiterentwicklung bestehender Quartiere

Wege zur Bezahlbarkeit

Um bestehende Mieten stabil zu halten, setzt das Land Berlin verschiedene Instrumente ein:

Mietpreisbremse

Deckelung der Mietpreissteigerung in bestimmten Gebieten.

Zweckentfremdungsverbot

Schutz von Wohnraum vor Zweckentfremdung durch Leerstand, Abriss und der Umwandlung in Gewerberäume oder Ferienwohnungen.

Milieuschutz

In bestimmten Gebieten: Genehmigungspflicht bei der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen.

Kommunalisierung

Erweiterung des kommunalen Wohnungsbestandes durch An- und Rückkauf von ehemals privatisierten Objekten.

Kooperationsvereinbarungen

Kooperationsvereinbarung zwischen Senat und landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sichert bezahlbare Mieten im städtischen Bestand.

Mietzuschuss

Mieter in Sozialwohnungen (1. Förderweg) mit niedrigem Einkommen erhalten auf Antrag einen Mietzuschuss.

Das Land Berlin setzt konsequent auf Neubau und besonders auf bezahlbaren, gemeinwohlorientierten Wohnungsbau. Mit diesen Maßnahmen:

14 neue Stadtquartiere

Aktive Liegenschaftspolitik

Z. B. Erbbaurecht statt Verkauf von Grundstücken und verstärkte Mietpreisbindung.

Wohnungsbauförderung

Landeseigener und genossenschaftlicher Wohnungsbau

Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung

Auch private Bauherren tragen zum gemeinwohlorientierten Wohnungsbau bei. Berlin vereinbart beispielsweise über städtebauliche Verträge mit Investoren die Errichtung von bezahlbarem Wohnraum und sozialen Einrichtungen wie Kitas oder Spielplätzen. Das Berliner Modell sieht vor, dass auf mindestens 30 Prozent der Wohnfläche Sozialwohnungen entstehen.

Weiterentwicklung bestehender Quartiere

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